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In der aktuellen Produktion von Monteverdis L’incoronazione di Poppea am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin war Laila Salome Fischer als Nerone zu erleben. Die Presse würdigt ihre Interpretation als besonders präzise, intensiv und darstellerisch hoch wirksam.
Die Deutsche Bühne hebt insbesondere die sprachlich-dramaturgische Kraft und die vokale Präsenz hervor:
„Laila Salome Fischer nutzt als Nerone die Sprache als zwingendes Gestaltungsmittel … eine zunehmend imposante Erscheinung in ihrer Wut, die sie mit ihrem glühenden Mezzo beglaubigt.“
Klassik begeistert bezeichnet Nerone als eine „Paraderolle“ für die Mezzosopranistin und schreibt:
„Für die ungemein vielseitige Mezzosopranistin Laila Salome Fischer ist Nerone eine Paraderolle.“
„Die Sängerin gibt der Wut eines wahnsinnigen Despoten erschreckende Gestalt.“
Auch der Nordkurier unterstreicht die stimmliche Souveränität in der anspruchsvollen Titelpartie:
„… ein Kaiser, der die schwere und hoch liegende Gesangspartie souverän meistert.“
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Die Mezzosopranistin Laila Salome Fischer sorgte 2026 mit ihrer gefeierten Darstellung des Nerone in Monteverdis L’incoronazione di Poppea für Aufsehen. Sie gastierte an Häusern wie der Philharmonie de Paris, dem Teatro del Liceu Barcelona und dem Wiener Musikverein. Ihre Solo-CD Scenes of Horror wurde 2024 vom BBC als eine der spannendsten Neuerscheinungen des Jahres ausgezeichnet.
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